Das Haus
1811 wurde die Heinrich-Heine-Allee als Boulevard angelegt. Sie war schon immer eine der wichtigsten Strassen in der Düsseldorfer Innenstadt.
Im unmittelbaren Umfeld haben sich Geschäfte, Unternehmen, Verlage, Banken und die gesamte Bandbreite der Wirtschaft angesiedelt.
So ist das unmittelbare Umfeld des Hauses im Zentrum der Landeshauptstadt eine der entscheidenden Schaltstellen der europäischen Wirtschaft.
Hier verbindet sich auf rheinische Art die wirtschaftliche Bedeutung mit dem Flair und dem Lebensgefühl der umgebenden Einkaufsstraßen, den Lokalitäten der Altstadt und der Atmosphäre der Rheinuferpromenade und des Hofgartens.
Das auch als „Central Business Disctrict“ bezeichnete Umfeld des Objektes bietet alle Vorteile einer europäischen Metropole.
Zahlreiche Parkhäuser, hervorragende Anbindung an den ÖPNV, Taxistände und alle wichtigen und unwichtigen Dinge des täglichen Lebens sind fußläufig erreichbar.
Nicht zu vergessen die Deutsche Oper, das Schauspielhaus, die Kunstsammlung des Landes und viele weitere Kulturstätten.
Das macht die Adresse nicht nur zu einem angenehmen Ort zum leben und arbeiten. Vielmehr ist es ein natürlicher Magnet der Region, der zahlreiche Menschen anzieht.
Die Nähe zur Kö, zur Graf-Adolf-Straße, zur Berliner Allee, zur Kasernen-Straße, zur Schadowstrasse, zur Flinger Strasse und zur Carlstadt unterstreicht diesen Anspruch.
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Zur Historie des Hauses finden Sie hier interessante Informationen
Wohn- und Geschäftshaus Alleestr. 38
Über die historischen Bedeutung der Heinrich-Heine-Allee
Heinrich-Heine-Allee, Düsseldorf, in der Historie

Peter Jakob Stübben erwarb dieses Haus 1884 von den Erben der Familie Fastenrath.
1894/95 wurde das alte Haus niedergelegt und durch den Düsseldorfer Architekten Philipp Fischer ein Neubau errichtet in Anlehnung an „Formen deutscher Frührenaissance“ (norddt. Renaissance), mit aus Sandstein hergestellten wirkungsvollen Fassaden.
Während des II. Weltkrieges wurden das Haus durch Bombentreffer schwer beschädigt. Nach 1945 wurde es wieder aufgebaut.
Dabei wurden die Fensteranlagen verkleinert, der Erker und der Spitzgiebel wurden aufgrund von Schäden beseitigt.
Im Jahr 2014 wurde die Fassade aus Sandstein mit dem Ornament über der Haustür im Erdgeschoß wiederentdeckt und weitgehend saniert.
Peter Jakob Stübben

Peter Jakob Stübben war ein bekannter Düsseldorfer Schneidermeister. Er hatte im Jahr 1895 fast 40 Angestellte, die für ihn arbeiteten.
Er belieferte unter anderem S. K. H Prinz Karl von Hohenzollern-Sigmaringen, der 1881 König von Rumänien wurde.
Zu seinen Kunden gehörten S. K. H. Prinz Carl-Anton von Hohenzollern-Sigmaringen, S. K. H. Prinz Carl von Hessen und den Herzog von Oldenburg.
Er arbeitete auch für die vielen Offiziere der naheliegenden Garnison und die in der Nachbarschaft wohnende Düsseldorfer Aristokratie und Bürger.



